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Schrecker Therapiepraxis

Verspannungen im Nacken und in den Schultern

Verspannungen im Nacken und in den Schultern sind dauerhaft angespannte, oft schmerzhafte Muskeln, zum Beispiel durch Sitzen oder Stress.

Beschwerden Auch: Schulter-Nacken-Verspannung, Muskelverspannungen

Verspannungen im Nacken und in den Schultern sind anhaltend erhöhte Spannungen der Muskulatur, die sich oft als Ziehen, Druck oder Steifheit bemerkbar machen. In der Therapiepraxis Schrecker in Günzburg suchen wir gemeinsam mit Ihnen nach den Zusammenhängen, die diese Spannung im Alltag aufrechterhalten können.

Was sind Verspannungen im Nacken und in den Schultern?

Muskeln spannen sich bei Belastung an und entspannen sich danach wieder. Bleibt die Anspannung über längere Zeit bestehen, kann das unangenehm oder schmerzhaft werden. Oft sind die Muskeln zwischen Hinterkopf, Schulter und oberem Rücken betroffen. Manche Menschen tasten dort auch verhärtete, druckempfindliche Stellen, die als Myogelosen oder Triggerpunkte bezeichnet werden.

Verspannungen können zu eingeschränkter Beweglichkeit führen und mit Nackenschmerzen oder Spannungskopfschmerz einhergehen.

Häufige Auslöser für Verspannungen

  • Langes Sitzen in derselben Position, etwa am Schreibtisch
  • Hochgezogene Schultern und nach vorn geneigter Kopf
  • Einseitige Belastungen in Beruf oder Haushalt
  • Wenig Bewegung und wenig Abwechslung im Alltag
  • Stress und anhaltende innere Anspannung

Wann Beschwerden ärztlich abgeklärt werden sollten

Nicht jeder Schmerz in dieser Region stammt von den Muskeln. Plötzlicher Druck oder Schmerz im Brustkorb, der in Schulter, Arm oder Kiefer zieht, oder begleitende Atemnot sind ein Notfall. Bitte rufen Sie dann den Rettungsdienst. Auch Taubheit oder Kraftverlust im Arm, Fieber mit steifem Nacken, Beschwerden nach einem Unfall und starke oder anhaltende Schmerzen gehören in ärztliche Hände. Unsere Behandlung ersetzt keine ärztliche Diagnose.

Wie wir in der Praxis vorgehen

In der Einzeltherapie sprechen wir zunächst über Ihren Alltag und über die Situationen, in denen die Spannung zunimmt. Mit der manuellen Befundung tasten wir Muskulatur und Gewebe ab und prüfen die Beweglichkeit von Schultern, Halswirbelsäule und Brustwirbelsäule.

Die Behandlung kann je nach Befund Manuelle Therapie und evidenzbasierte Physiotherapie umfassen. Hinzu kommen einfache Eigenübungen, die sich gut in den Arbeitstag einbauen lassen. Im ganzheitlichen Blick spielt auch eine Rolle, was Sie seelisch beschäftigt, denn Belastung kann sich im Körper bemerkbar machen.

Für den Alltag gilt: Häufige kurze Bewegungspausen und wechselnde Haltungen sind meist hilfreicher als die eine vermeintlich richtige Sitzposition. Wärme wird von vielen Menschen als wohltuend empfunden.

Häufige Fragen

Was hilft gegen Verspannungen im Nacken und in den Schultern?

Oft helfen regelmäßige Bewegungspausen, wechselnde Haltungen und Wärme, die Spannung zu verringern. Auch Stressausgleich kann sinnvoll sein. Bleiben die Beschwerden bestehen, lassen Sie sie bitte abklären.

Können Verspannungen durch Stress entstehen?

Ja, Stress kann die Muskelspannung erhöhen und so zu Verspannungen beitragen. Häufig kommen weitere Einflüsse wie langes Sitzen hinzu. Deshalb lohnt sich der Blick auf den gesamten Alltag.

Wann sollte man mit Verspannungen zum Arzt gehen?

Ärztlicher Rat ist sinnvoll, wenn die Beschwerden stark sind, länger anhalten oder mit Taubheit oder Kraftverlust im Arm einhergehen. Plötzlicher Brustschmerz oder Atemnot sind ein Notfall. Rufen Sie dann bitte den Rettungsdienst.

  • Muskulatur
  • Haltung
  • Stress

Der erste Schritt ist ein Gespräch.

Schreiben Sie uns oder rufen Sie an. Wir melden uns persönlich bei Ihnen.