Glossar
Fachbegriffe aus Therapie und Diagnostik, einfach erklärt.
A
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Ablauf einer Therapiesitzung
Der Ablauf einer Therapiesitzung umfasst meist Gespräch, Prüfung von Bewegung und Haltung, Behandlung und die Besprechung der nächsten Schritte.
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Akute und chronische Schmerzen
Akute Schmerzen sind ein kurzfristiges Warnsignal des Körpers. Chronische Schmerzen dauern länger als etwa drei Monate an oder kehren immer wieder.
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Anamnese
Die Anamnese ist das gezielte Gespräch über Ihre Beschwerden und Ihre Krankengeschichte. Sie steht am Anfang jeder Untersuchung.
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Arthrose
Arthrose ist eine Gelenkerkrankung, bei der sich Knorpel und angrenzende Gelenkstrukturen verändern. Sie kann Schmerzen und Steifheit auslösen.
B
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Bandscheibe
Die Bandscheibe ist ein elastischer Puffer zwischen zwei Wirbeln. Sie besteht aus Faserring und Gallertkern und verteilt Druck auf die Wirbel.
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Bandscheibenvorfall
Ein Bandscheibenvorfall entsteht, wenn der Kern einer Bandscheibe durch ihren Faserring austritt. Viele lassen sich ohne Operation behandeln.
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Bandscheibenvorwölbung
Bei einer Bandscheibenvorwölbung wölbt sich die Bandscheibe über den Wirbelrand hinaus, ohne dass ihr äußerer Faserring ganz reißt.
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Becken
Das Becken ist der knöcherne Ring zwischen Wirbelsäule und Beinen. Es überträgt das Gewicht des Oberkörpers beim Stehen und Gehen auf die Beine.
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Beckenschiefstand
Ein Beckenschiefstand bedeutet, dass die Beckenkämme links und rechts unterschiedlich hoch stehen. Ursache kann Struktur oder Funktion sein.
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Befund
Ein Befund ist das festgehaltene Ergebnis einer Untersuchung. In der Therapie bildet er die Grundlage für die Planung der Behandlung.
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Behandlungsplan
Ein Behandlungsplan legt fest, welche Ziele und Maßnahmen für eine Therapie vorgesehen sind und in welchen Schritten vorgegangen werden soll.
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Beinlängendifferenz
Eine Beinlängendifferenz ist ein Längenunterschied zwischen beiden Beinen. Er kann knöchern bedingt oder funktionell sein und bleibt oft unbemerkt.
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Bewegungsapparat
Der Bewegungsapparat umfasst Knochen, Gelenke, Bänder, Muskeln und Sehnen. Gemeinsam geben sie dem Körper Halt und ermöglichen Bewegung.
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Bewegungsmuster
Ein Bewegungsmuster ist die gewohnte Art, wie der Körper einen Ablauf wie Gehen oder Bücken ausführt. Es entsteht vor allem durch Wiederholung.
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Blockade der Wirbelgelenke
Eine Blockade der Wirbelgelenke ist eine schmerzhafte Bewegungseinschränkung an der Wirbelsäule. Wir erklären, wie sie entsteht und wie sanfte Therapie hilft.
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Brustwirbelsäule (BWS)
Die Brustwirbelsäule (BWS) ist der mittlere Abschnitt der Wirbelsäule. Sie besteht aus zwölf Wirbeln, an denen die Rippen ansetzen.
C
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Chronische Rückenschmerzen
Chronische Rückenschmerzen halten länger als zwölf Wochen an. Meist wirken mehrere Ursachen zusammen. Wir zeigen, warum ein ganzheitlicher Blick hilft.
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Clinical Reasoning
Clinical Reasoning ist der strukturierte Denkprozess hinter jeder guten Therapie. So entsteht eine Behandlung, die zu Ihren Beschwerden und Zielen passt.
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Cranio-Sacral-Therapie
Die Cranio-Sacral-Therapie ist eine sanfte manuelle Methode zwischen Schädel und Kreuzbein.
E
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Eigenübungen
Eigenübungen sind Übungen, die Sie nach Anleitung selbstständig zu Hause oder im Alltag durchführen, um Bewegung und Kraft zu trainieren.
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Einzeltherapie
Einzeltherapie ist eine Behandlung, bei der eine Therapeutin oder ein Therapeut während der gesamten Sitzung nur mit einer Person arbeitet.
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Erstberatung
Die Erstberatung ist das erste Gespräch in der Praxis. Dabei werden Beschwerden, Vorgeschichte und Ziele besprochen und erste Fragen geklärt.
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Evidenzbasierte Physiotherapie
Evidenzbasierte Physiotherapie verbindet Studienergebnisse, therapeutische Erfahrung und die Wünsche der Patienten zu einer begründeten Entscheidung.
F
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Faszien
Faszien sind das Bindegewebe, das den ganzen Körper wie ein Netz durchzieht. Wir erklären, was sie leisten und welche Rolle sie bei Beschwerden spielen.
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Fehlhaltung
Eine Fehlhaltung ist eine von der aufrechten Körperhaltung abweichende Haltung, die sich meist noch aktiv ausgleichen lässt.
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Funktionelle Störungen
Funktionelle Störungen sind Beschwerden, bei denen ein Teil des Körpers nicht richtig arbeitet, ohne dass ein passender Gewebeschaden erkennbar ist.
G
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Gangbildanalyse
Die Gangbildanalyse zeigt, wie Füße, Knie, Hüfte und Wirbelsäule beim Gehen zusammenarbeiten.
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Ganzheitliche Therapie
Ganzheitliche Therapie betrachtet Beschwerden im Zusammenhang mit dem ganzen Menschen, also mit Körper, Lebensumständen und seelischem Befinden.
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Gelenkschmerzen
Gelenkschmerzen sind Schmerzen in oder an einem Gelenk. Sie können durch Überlastung, Verschleiß, Verletzungen oder Entzündungen entstehen.
H
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Halswirbelsäule (HWS)
Die Halswirbelsäule (HWS) ist der oberste Abschnitt der Wirbelsäule. Ihre sieben Wirbel tragen den Kopf und machen ihn vielseitig beweglich.
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Haltungsanalyse
Eine Haltungsanalyse ist die Beurteilung der Körperhaltung im Stand. Sie zeigt, wie Kopf, Schultern, Wirbelsäule, Becken und Beine zueinander stehen.
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Heilmittelverordnung
Die Heilmittelverordnung ist eine ärztliche Verordnung, etwa für Physiotherapie, die in der gesetzlichen Krankenversicherung als Grundlage dient.
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Hexenschuss
Ein Hexenschuss ist ein plötzlich einschießender Schmerz im unteren Rücken, der die Bewegung stark einschränken kann.
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Hohlkreuz
Ein Hohlkreuz ist eine verstärkte Krümmung der Lendenwirbelsäule nach vorn, bei der das Becken häufig nach vorn gekippt ist.
I
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Iliosakralgelenk (ISG)
Das Iliosakralgelenk (ISG) verbindet Kreuzbein und Darmbein. Es ist straff von Bändern gesichert und nur wenig beweglich.
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Ischias-Schmerzen
Ischias-Schmerzen gehen vom Ischiasnerv aus und strahlen bis ins Bein. Dahinter können Bandscheibe, Muskulatur oder Gelenke stecken. So finden wir die Ursache.
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Ischiasnerv
Der Ischiasnerv ist der längste und dickste Nerv des Körpers. Er verläuft vom unteren Rücken über Gesäß und Oberschenkel bis in den Fuß.
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ISG-Blockade
Eine ISG-Blockade bezeichnet eine schmerzhafte Funktionsstörung des Iliosakralgelenks zwischen Kreuzbein und Darmbein im Becken.
K
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Kniebeschwerden
Kniebeschwerden sind Schmerzen, Schwellungen oder Bewegungseinschränkungen im Kniegelenk. Die Ursachen reichen von Überlastung bis Verschleiß.
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Kosten einer Therapiesitzung
Eine Therapiesitzung in der Therapiepraxis Schrecker kostet 120 Euro inklusive Erstberatung und dauert 30 bis 45 Minuten.
M
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Manuelle Befundung
Die manuelle Befundung ist eine Untersuchung mit den Händen. Sie prüft Beweglichkeit und Spannung und ersetzt keine ärztliche Diagnose.
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Manuelle Therapie
Manuelle Therapie behandelt Funktionsstörungen an Gelenken, Muskeln und Nerven mit den Händen.
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Migräne
Migräne ist eine neurologische Kopfschmerzerkrankung mit wiederkehrenden, oft einseitigen und pulsierenden Attacken und weiteren Beschwerden.
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Mobilisation
Mobilisation bezeichnet langsame, kontrollierte Bewegungen, mit denen Gelenke und Gewebe in ihrem Bewegungsspielraum gefördert werden sollen.
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Myogelose
Eine Myogelose ist eine tastbare, oft druckempfindliche Verhärtung im Muskel. Umgangssprachlich wird sie häufig als Muskelknoten bezeichnet.
N
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Nackenschmerzen
Nackenschmerzen sind Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule. Häufig sind Muskeln und Gelenke beteiligt, etwa durch einseitige Haltung.
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Naturheilkunde
Naturheilkunde ist ein Sammelbegriff für Verfahren, die auf natürliche Reize wie Bewegung, Wärme, Kälte oder Pflanzen und die Lebensweise setzen.
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Nervenschmerzen
Nervenschmerzen entstehen durch eine Reizung oder Schädigung von Nerven. Sie werden oft als brennend, einschießend oder elektrisierend beschrieben.
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Nervensystem
Das Nervensystem nimmt Reize auf, verarbeitet sie und steuert den Körper. Es besteht aus Gehirn, Rückenmark und den peripheren Nerven.
P
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Palpation
Palpation ist das gezielte Abtasten des Körpers mit den Händen. So lassen sich Gewebespannung, Druckempfindlichkeit und Strukturen beurteilen.
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Physiotherapie
Physiotherapie ist eine Behandlung mit Bewegung, Übungen und Handgriffen, die Beweglichkeit und Funktion des Körpers unterstützen soll.
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Privatpatient
Als Privatpatient gilt, wer eine Behandlung privat abrechnen lässt, meist über eine private Krankenversicherung, Beihilfe oder eine Zusatzversicherung.
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Psychosomatik
Psychosomatik beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen Körper und Seele. Psychosomatische Beschwerden sind real und nicht eingebildet.
R
S
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Schmerzgedächtnis
Das Schmerzgedächtnis beschreibt, dass das Nervensystem durch anhaltende Schmerzen empfindlicher wird, sodass Schmerzen fortbestehen können.
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Schulterschmerzen und Impingement-Syndrom
Schulterschmerzen haben viele Ursachen. Beim Impingement-Syndrom werden Sehnen oder Schleimbeutel unter dem Schulterdach eingeengt und gereizt.
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Selbstheilungskräfte
Selbstheilungskräfte ist ein Alltagsbegriff für körpereigene Reparatur- und Regulationsprozesse, wie sie etwa beim Wundverschluss ablaufen.
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Selbstzahler in der Physiotherapie
Als Selbstzahler bezahlen Sie Ihre Behandlung direkt und ohne Rezept. Das bringt mehr Zeit und Flexibilität. Wir erklären Kosten und Erstattung.
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Skoliose
Eine Skoliose ist eine seitliche Verbiegung der Wirbelsäule mit verdrehten Wirbeln, die sich meist im Wachstumsalter entwickelt.
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Spannungskopfschmerz
Spannungskopfschmerz ist ein meist beidseitiger, drückender Kopfschmerz von leichter bis mittlerer Stärke und die häufigste Kopfschmerzform.
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Stress und Schmerz
Stress und Schmerz können sich gegenseitig verstärken: Anspannung erhöht oft die Muskelspannung, und Schmerzen wirken wiederum als Belastung.
T
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Taubheitsgefühl und Kribbeln
Taubheitsgefühl und Kribbeln sind Missempfindungen der Haut. Sie können harmlos sein, aber auch auf gereizte Nerven oder Erkrankungen hinweisen.
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Tennisarm
Der Tennisarm ist eine schmerzhafte Überlastung der Sehnenansätze an der Außenseite des Ellenbogens. Er betrifft auch Menschen ohne Tennis.
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Triggerpunkte
Triggerpunkte sind überempfindliche Stellen im Muskel, die bei Druck schmerzen und Schmerzen in andere Körperregionen ausstrahlen lassen können.
V
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Vegetatives Nervensystem
Das vegetative Nervensystem steuert unbewusste Körperfunktionen wie Herzschlag und Atmung. Es passt den Körper an Anspannung und Ruhe an.
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Verspannungen im Nacken und in den Schultern
Verspannungen im Nacken und in den Schultern sind dauerhaft angespannte, oft schmerzhafte Muskeln, zum Beispiel durch Sitzen oder Stress.
W
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Weichteiltechniken
Weichteiltechniken sind Handgriffe an Muskeln, Sehnen, Bändern und Faszien, die Spannung und Beweglichkeit des Gewebes beeinflussen sollen.
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Wirbelgelenke
Wirbelgelenke sind kleine paarige Gelenke, die benachbarte Wirbel verbinden. Sie führen und begrenzen die Bewegungen der Wirbelsäule.
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Wirbelsäule
Die Wirbelsäule ist die bewegliche Mittelachse des Körpers. Sie trägt Kopf und Rumpf, ermöglicht Bewegung und schützt das Rückenmark.
Der erste Schritt ist ein Gespräch.
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